Heute eine sehr schöne Kolumne in der FTD. Wenn PR-Strategen (gemeint sind eher Marketing-Fuzzies) den Kunden zum Fan machen wollen.
Eigentlich könnte man sich ja fragen, wie viel Schmerzensgeld der FC Bayern für das T auf der Brust seiner Spieler erhält, jetzt wo das T nur noch der zweite Buchstabe in "Stasi" ist.
Dazu soll sich heute noch ein PR-Berater in der B2-Radiowelt äußern. Sobald der Podcast online ist, gibt es hier das Update dazu.
Interessant ist auch, dass die Bahn ebenfalls bespitzelt haben soll, wie das Handelsblatt schreibt.
AntwortenLöschenNun, dann passt zumindest der Bahn-Slogan wie die Faust aufs Auge: Die Bahn macht (auf) mobil.