Die heutige Bild präsentiert den neuen Leserbeirat. Und alle Beiräte dürfen sagen, warum sie Bild so toll finden.
Auch Prof. Dr. H. P. Nast, Chefarzt aus Offenbach, das, wie Bild richtig vermerkt, in Hessen liegt. Dr. Nast meint, das Seite-1-Girl ist nichts für ihn, den Rest fände er aber handwerklich gut gemacht. Was hieße, dass das Seite-1-Girl handwerklich nicht so gut gemacht ist. Bei den Brust-Konstruktionen mancher Seite-1-Opfer komme ich zu dem gleichen Schluss.
Im Silberlicht des Mondes scheinen Geschichten wahr, die im goldenen Sonnenlicht nicht bestehen würden. Dieser Blog erzählt von den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der PR, Medien und der Werbung. Stephan Eichenseher ist Senior PR-Berater bei wbpr_ Kommunikation. Seine Schwerpunkte sind Corporate Communication, Innovationskommunikation und Online-Kommunikation.
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Freitag, 5. September 2008
Donnerstag, 5. Juni 2008
Künstliche Aufregung
Wollen wir nochmal zusammenfassen:
Die dem Springer Verlag gehörende, polnische Zeitung "Fakt" legt kurz vor dem EM-Spiel Deutschland-Polen mit einer dümmlichen Fotomontage vor.
Die ebenfalls dem Springer Verlag gehörende, deutsche Zeitung "Bild" regt sich furchtbar drüber auf.
Jetzt legen ein paar dümmliche, polnische Blätter nach und ein paar UEFA-Funktionäre regen sich publikumsfreundlicherweise auch auf. Soviel, dass sich gleich noch der polnische Botschafter drüber aufregen und alle anderen abregen muss.
Vielleicht schlagen sich jetzt ein paar Fans die Köpfe ein, aber das dient den beiden Springer-Blättern dann wiederum als Auflagen-Futter. Zumindest die deutsche Bild kann's brauchen.
Die dem Springer Verlag gehörende, polnische Zeitung "Fakt" legt kurz vor dem EM-Spiel Deutschland-Polen mit einer dümmlichen Fotomontage vor.
Die ebenfalls dem Springer Verlag gehörende, deutsche Zeitung "Bild" regt sich furchtbar drüber auf.
Jetzt legen ein paar dümmliche, polnische Blätter nach und ein paar UEFA-Funktionäre regen sich publikumsfreundlicherweise auch auf. Soviel, dass sich gleich noch der polnische Botschafter drüber aufregen und alle anderen abregen muss.
Vielleicht schlagen sich jetzt ein paar Fans die Köpfe ein, aber das dient den beiden Springer-Blättern dann wiederum als Auflagen-Futter. Zumindest die deutsche Bild kann's brauchen.
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