Dienstag, 23. Februar 2010

Süddeutsche, so wird das nichts

Update 24.02.2010

Der Anruf beim Aboservice (so gut wie keine Warteteit) bringt mich nur ein wenig weiter. Man bietet mir an, das Magazin nach zuschicken. Das ist eine nette Geste. Einen Träger für (meinen Teil von?) Ismaning wird es aber voraussichtlich nicht geben. Falls doch, wird man mich anrufen). Der Mensch am anderen Ende ist freundlich, professionell.

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Meine neue Beziehung zu dir kriselt, liebe Süddeutsche Zeitung. Wir sind noch keine Woche zusammen und schon bist du abends nicht da. Von Anfang an warst du nicht ehrlich zu mir. Du hast gesagt, du würdest mit mir frühstücken. Aber statt mit dem Träger kommst du mit der Post und ich kann dich erst Abends zärtlich aufschlagen. Da habe ich aber schon die viele andere Medien gehabt und die sind ja auch alle ganz proper.

Dann solltest du am Freitag das Magazin dabei haben, meine Postversendete. Nix wars! Und jetzt ist Dienstag und du bist heute gar nicht gekommen. Untreue Tomate. Abends allein vor dem dämlichen Fernseher sitzen, das kann ich ohne Abo. Morgens ohne Nachrichten frühstücken: dazu brauch ich dich nicht.

Morgen rede ich mit den Kunden-Beziehungsmanagern deines Verlags. Wenn das nichts bringt, müssen wir eben getrennte Wege gehen. Wir sind dann keine Freunde mehr, aber vielleicht sehen wir uns ja mal auf Facebook, ok?

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